Vor ein paar Tagen, bei einer nächtlichen Wanderung nach Hause, ergab die Dunkelheit, gepaart mit Straßenlaterne, Nebel und herbstlichem Geäst, eine Stimmung, die kaum anders denn als "mystisch" beschrieben werden kann:
Jumat, 25 November 2011
Kamis, 24 November 2011
02.25
Unknown
In Anbetracht der Tatsache, dass es heute bei Luzia Pimpinella um "Vorbereitungen" geht, musste ich mir eingestehen, dass es mit meinen eigenen Vorbereitungen für Weihnachten noch nicht weit her ist. Nachdem ich gestern bei Freunden im Tempel der Weihnachtlichkeit war (Lichterketten, Weihnachtsstern, Tannenbaumgirlande, Sterne überall) habe ich die Schmückung meines Heims fest in den Blick genommen. Zur Zeit beschränkt sich der Geist von Weihnachten auf eine Lichterkette am Fenster - auf die ich nichtsdestotrotz sehr stolz bin! :)

Senin, 21 November 2011
14.29
Unknown
Bei klirrender Kälte und Dunkelheit war heute ganz dringend ein kleines bisschen Mediterranität in den heimischen vier Wänden von Nöten. Zu diesem Zweck gab es einen kleinen Snack in Form von Tomatenbutter auf Ciabatta an Tomate-Mozarella-Salat. Ich kann wirklich nur das Eine dazu sagen: Mmmmmhhh... !!
Und hier ist das Rezept für diesen formidablen und absolut leckeren Aufstrich zu finden. Der ist echt der Renner!
Minggu, 20 November 2011
04.24
Unknown
Eine, wie ich finde, sehr schöne Idee haben sich die Mainzer ausgedacht (obwohl ich nicht genau weiß, ob es wirklich ihre Idee war, aber ich habe soetwas noch nie woanders gesehen) um nie um Lesestoff verlegen zu sein: Mancherorts gibt es hier solche unabgeschlossenen Buchschränke, mitten in der Stadt:
Das Prinzip ist dabei, dass man jedes Buch, das in einer solchen Box steht, mitnehmen darf und dafür ein anderes dalässt. Oder aber man bringt besagtes Buch gelesen wieder zurück.
Anders als ausgewiesen handelt es sich dabei aber nicht allein um Kinderbücher, sondern um das ganze weit gefächerte Spektrum an Literatur: von Schundromanen, über Fach- und Bilderbücher bis hin zu Lexikas. Und zum ersten Mal habe ich mich gestern auch einmal bei dem reichen Schatz an Schriftstücken bedient und dabei ein antikes Doktor Oetker Kochbuch aus dem Jahr 1964 ergattert. Aber Rezepte werden ja nicht schlecht. Nur den Fotografien ist anzumerken, dass sie nicht mehr die frischesten sind:
Sabtu, 19 November 2011
11.29
Unknown
Seit heute bin ich Fan von Flohmärkten! Einmal im Monat gibt es hier einen sehr schönen am Rhein, den ich heute das erste mal besucht habe. Und obwohl es auf den Ende des Monats zugeht und mich Fragen wie "Brauche ich diese Woche noch Brot oder Milch?" umtreiben, bei DEN Preisen konnte ich manches einfach nicht liegenlassen. Kassetten für 1,50 , Bücher für 2 Euro (und Robinson Crusoe für unglaubliche 30 Cent!!) und Dvds für 3. Also habe ich mich meine 20 Euro für die Lebensmittel der nächsten Woche kurzentschlossen anderweitig investiert. Aber bei der DER Ausbeute, ganz ehrlich: Selten waren sie besser angelegt!
Jumat, 18 November 2011
14.05
Unknown
Ich fürchte es ist so weit, es lässt sich nicht weiter verdrängen: der goldene Herbst ist merklich und nun auch ganz offiziell vorüber.
Ich wollte es kaum wahrhaben, dass die Blätter an den Bäumen immer weniger und die auf dem Boden immer mehr wurden, dass die Übergangsjacke nicht mehr reichte und härtere Geschütze aufgefahren werden mussten, dass der hellichte Tag nicht mehr gegen 7, sondern mittlerweile gegen halb 5 der Dunkelheit wich. Aber als heute früh die Laubbläser (der Erfinder gehört gelyncht!) mit einer Lautstärke, die Endgültigkeit signalisierte, die sichtbaren Reste des Herbstes davonpustete, war das Offensichtliche auch mit den allergrößten Scheuklappen nicht mehr zu übersehen: Es wird Winter.
Auf dem Weg zur Uni wurden die Weihnachtsbäume in der Stadt mit vielzähligen Glühbirnen aufgehübscht und seit heute schmücken allerlei Lichterketten und rote Sterne den Bahnhof. Der kleine Weihnachtsmarkt auf dem Bahnhofvorplatz ist bereit, um am Sonntag seinen alljährlichen Betrieb aufzunehmen und so hab auch ich mich dazu entschlossen, das Unausweichliche zu akzeptieren: Heute war mein letzte Herbsttag! Und nicht, dass ich die Adventszeit nicht abgöttisch liebte, aber den Vorzügen des Herbstes zu entsagen fällt nun einmal schwer. Ich werde die Farben vermissen und das Licht. Also ein letzter Tribut an dich, lieber Herbst, du warst so wunderschön:

Kamis, 17 November 2011
08.21
Unknown
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